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Auf dieser Seite erfahren Sie allerhand Neues rund um das Fenster-Center, sowie über neue Produkte.
 

Kondensatbildung auf der Aussenseite von Fensterscheiben

 

Kondensatbildung auf der Innenseite von Fensterscheiben

 

Reinigung und Unterhalt von Kunststoff-Fenstern


 

Das Gebäudeprogramm

Sie haben sicher schon vom Gebäudeprogramm der Kantone gehört. Dabei handelt es sich um ein Staatliches Förderprogramm welches seit 2009 jährlich mit ca. 300 Mio. Franken gespiesen wird. Das Programm ist vorderhand auf 10 Jahre ausgelegt. Sie erhalten für verschiedene Bauteile ihrer Hauses Förderbeiträge, im Fall der Fenster 40.00 Franken pro m2 Mauerlicht. Der Mindestförderbeitrag beträgt Fr. 3000.00, so dass sie ab einer Fensterfläche von 75m2 Anspruch auf die Förderung haben.

Selbstverständlich führen wir DIE PASSENDEN FENSTERSYSTEME, damit sie in den Genuss der Förderbeiträge kommen. Wir verhelfen ihnen gerne zu allen notwendigen Informationen und Formularen! Gerne sind wir ihnen auch beim ausfüllen behilflich

 

 




Richtiges Lüften

Die intelligenteste Art zu lüften, ist die so genannte Stoßlüftung - bei weit geöffnetem Fenster und möglichst auch mit Durchzug von einem Fenster zum anderen quer durch die ganze Wohnung. In der kalten Jahreszeit reichen so fünf Minuten für den Luftaustausch, im Hochsommer sollten es eher 25 Minuten sein.

 


Die intelligenteste Art
zu lüften, ist die so
genannte Stoßlüftung
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Machen Sie die Stoßlüftung zum Pflichtprogrammpunkt Ihres Tagesablaufs. Morgens nach dem Aufstehen, mittags nach dem Essen, nachmittags zur Kaffeezeit und abends vor dem Zubettgehen. Viermal am Tag sollte es schon sein. Bei Bedarf - zum Beispiel nach dem Duschen oder Kochen - sollten Sie das Fenster auch zwischendurch mal öffnen, um viel Wasserdampf sofort zu entfernen, bevor er sich irgendwo niederschlägt.

Moderne Fenster und vollgestellte Fensterbretter verleiten zur Lüftung in Kippstellung. Die Wirkung ist jedoch bescheiden. Um den gleichen Effekt wie bei der Stoßlüftung zu erzielen, müsste das Fenster mindestens fünfmal so lange offen bleiben. In der kalten Jahreszeit ist das problematisch: Während die Frischluft in einige Wohnbereiche kaum vordringt, kühlen Wand und Boden in Fensternähe bedenklich aus, so dass Feuchte aus der Luft anschließend hier erst recht kondensiert.

 


Warme Luft entzieht die Nässe

Um viel Feuchtigkeit aus der Wohnung zu befördern, muss die Luft ausreichend warm sein. Denn warme Luft kann viel mehr Wasser aufnehmen als kalte. Empfehlenswert sind Temperaturen um 20 Grad Celsius - im Bad und Wohnzimmer etwas mehr und im Schlafzimmer etwas weniger.

Die Türen zu kühleren Nebenräumen sollten möglichst immer geschlossen bleiben, damit feuchtwarme Luft dort nicht kondensieren kann. Beim Lüften gilt: Nebenräume sind keine Nebensache.

 

 
Aufgeheizte Winterluft
zieht die Nässe also
geradezu aus feuchten
Wänden
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Die kalte Jahreszeit ermöglicht besonders effizientes Lüften. Lässt man die Kaltluft ins Haus, so ist diese naturgemäß recht trocken. Ein Kubikmeter Luft enthält bei 0 Grad Celsius maximal fünf Gramm Wasser. Erwärmt sich diese Luft im Haus auf 20 Grad Celsius, liegt die relative Luftfeuchtigkeit bei 35 Prozent. Das heißt, sie kann in der Wohnung viel Feuchtigkeit aufnehmen, so dass sie dann zum Beispiel bei 60 Prozent Luftfeuchtigkeit das Doppelte an Wasser enthält. Die aufgeheizte Winterluft zieht die Nässe also geradezu aus den feuchten Wänden.

 


Auch nasse Kellerwände lassen sich so bei kühlen Außentemperaturen wirksam entfeuchten. Andersherum funktioniert es im Sommer: Wer an schwülen Sommertagen tagsüber das Fenster eines kühlen Kellers offen stehen lässt, provoziert Feuchteschäden. Die Feuchtigkeit kondensiert an den Wänden ähnlich wie an einer Flasche, die man aus dem Kühlschrank holt und auf dem Tisch stehen lässt.

Mit einem Hygrometer (erhältlich schon ab etwa 10 Euro) lässt sich die relative Luftfeuchtigkeit leicht selbst kontrollieren. In der Wohnung sind 40 bis 60 Prozent erstrebenswert.

Wenn Zeit oder Selbstdisziplin fehlen kann Technik helfen. Automatische Lüftungsanlagen (möglichst mit Wärmerückgewinnung) sorgen auch bei geschlossenen Fenstern für ausreichende Luftzufuhr. In energiesparenden Passivhäusern gehören Anlagen mit Wärmerückgewinnung zur Grundausstattung.